22. SAFADI Werbellinsee Triathlon, 10.08.2014 // Teil 1

Veröffentlich am: 8. September 2014

In der Kategorie: Triathlon

Verfasser(in): Roggi

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In der orangen Ecke – Mädels-Staffel:

Im Wasser, Roggi 1,5 km Schwimmen – auf dem Rad, Christiane 44 km und  Miele 11 km Laufen.

Und die Herausforderer:

In der grünen Ecke – im Einzel: Christian – Olli – Micha

 

DSC02047

 

Für Olli und Micha war es ja fast ein Heimspiel, doch für Christian war es sein Debüt: dir erste Olympische!!! Christiane hatte uns als Mädels-Staffel zum 22. Werbellinsee Triathlon angemeldet, da wir auch mal ein “Lüftchen” der Olympischen-Distanz schnupppern wollten. Am Sonntag um 7:30 Uhr ging es los…Barnim-Werbellinsee – WIR kommen!!!

Um 5:50 Uhr klingelt der Wecker und ich dachte nur “Oh man, was machst Du” – die Aufstehzeit war das eine, dass andere waren die 1,5 km schwimmen. Bisher war ich nur läuferisch unterwegs gewesen, durch das Schwimmtraining fühlte ich mich zwar einigermaßen vorbereitet, aber dort schwamm ich im Freibad, auf einer 50 m Bahn, schön an der schwarzen Linie entlang, den anderen hinter her. Heute hieß es das erste Mal im See “planschen”, aber nicht schön geordnet in einer Linie, sondern “kreuz und quer”, 1,5 km schwimmen.

Als Unterstützung kamen meine Eltern und eine Freundin mit. Um 8:30 Uhr trafen wir auf dem Gelände bzw. auf dem Parkplatz der EBJ (Europäische Jugenderholungs- und Begegnungsstätte ) ein und trafen auf Olli, Miele, Christian, Christiane und Micha. Das Team “Die Flitzpiepen” war komplett für den Tag. Olli´s Mum,  Micha´s Mum waren ebenfalls als Unterstützung vor Ort und hielten uns die Stange “Das Flitzpiepen-Schild”.

Auf dem Gelände der EBJ waren Start und Ziel. Wir holten unsere Startunterlagen, was ziemlich schnell ging, und machten uns gemeinsam auf dem Weg, um die Räder abzustellen und weitere Vorbereitungen zu treffen. Wir Mädels besprachen kurz den Wechsel und die Transponderweitergabe durch. Dieser musste am rechten Handgelenk getragen und dann weitergegeben werden- soweit so gut.

Nach dem alle Flitzpiepen ihre Vorbereitungen getroffen hatten, sind wir runter zum Wasser gelaufen. Um 9:30 Uhr folgte die Wettkampf-Einweisung. So langsam wurde ich nervös.

Und dann hieß es auch schon – Badekappe auf (Start Welle E – rote Badekappe) und ab ins Wasser – es wurde in zwei Wellen gestartet.

Ich machte mich also mit Olli, Christian und Micha auf. Zuvor hatte mir noch “Coach” Miele einige wichtige Tipps mit auf dem Weg gegeben. “Schau auf die Boje, nicht der ganzen Horde hinterher schwimmen und bleib ruhig!” Ja, ich blieb ruhig (äußerlich). Das Wasser war angenehm, wir hatten auch Glück mit dem Wetter – es war angenehm warm und die Sonne schien.

Um mir ein nettes Startplätzchen zu suchen, schwamm ich noch ein wenig raus und hatte dann auch nicht mehr all zu viele Leute um mich herum. Naja, bis auf zwei Typen, die meinten, sie müssten sich vor mich positionieren und mich dann mit ihren Beinen treten (richtig! schnell treten… dann geht man auch nicht unter) – egal.

Die letzten Minuten / Sekunden vergingen superschnell – 10:00 Uhr und dann wurde auch schon runtergezählt und es ging LOS.

Wie beim Laufen gab es auch hier einige Schnellstarter / Schwimmer. Ich dachte nur daran, dass ich jetzt an die 30 Minuten schwimmen werde und versuchte ruhig zu bleiben und meinen Rhythmus zu finden. Der Schwimmer links neben mir hatte einen leichten Rechtsdrang und schwamm mir einige Male vor die Nase, aber irgendwann war er weg (oder ich) und ich konnte frei schwimmen. Schaute öfter mal nach vorne und entdeckte die erste gelbe Boje. Im Dreieck wurde geschwommen. Bei der Bojenumrundung wurde es zwar etwas enger von den Schwimmern her, aber ich schwamm mich wieder frei und konnte so ruhig weiter schwimmen. Es “lief” wirklich gut, Wasser habe ich auch nicht viel geschluckt und ich bin durch gekrault – juhuuuu!!! Ich schwamm noch möglichst nah ans Ufer und wurde mit einem – Yeahhh… Flitzpiepen – “begrüßt” (vielen lieben Dank an dieser Stelle für die tatkräftige Unterstützung unserer “Fans”) – weiter ging es dann noch ca. 200 m zur Wechselzone, wo Christiane schon mit ihrem Rad auf mich wartete. Ich machte ihr den Transponder ums Handgelenk und weiter ging es. Ich freute mich riesig. Es ging mir gut, es hatte alles super geklappt und ich war überglücklich, dass ich die 1,5 km durch gekrault war. Auf den Weg zurück zum Treffpunkt kamen mir auch schon meine Eltern und Mandy entgegen. Ich fiel erst mal jeden überglücklich um den Hals und machte mich dann auf zu den Duschen.

Der Zwischenstand:

Name Schwimmzeit
Chris 00:35:32
Nicole 00:31:34
Micha 00:31:09
Stefan 00:31:09
Olli 00:26:34

 

Wie es Christiane nun auf der Radstrecke erging, lest ihr -> HIER <-  in unserem zweiten Teil.

 Eure Roggi

 

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