Lecker, lecker Schmalzstulle – Unser Traditions-Crosslauf im Tegeler Forst

Veröffentlich am: 16. Dezember 2016

In der Kategorie: Laufen

Verfasser(in): Sarah

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Am 13. November 2016 trafen wir uns im Tegeler Forst zum 37. Schmalzstullenlauf des Ruderclubs Tegel zu einer kleinen, aber feinen Crosslaufveranstaltung, die einigen von uns als Saisonabschluss diente. Ich kannte den Lauf bereits vom Jahr zuvor und freute mich endlich mal wieder mit den Flitzpiepen zu starten.

Olli, Felix, Lena, Alex, Sue und ich entschieden uns für die 10 Kilometer Distanz und starteten pünktlich um 10.20 Uhr mit vielen Freunden und Familienmitgliedern, die extra zum Anfeuern kamen.

Die Strecke verlief als Rundkurs durch den Tegeler Forst und wurde von den Veranstaltern vorher gut präpariert und sichtbar markiert.

Gut gelaunt, bei frischen 2 Grad und herrlichen Sonnenstrahlen machte mir das Laufen über Stock und Stein erst recht Spaß. Die Strecke wurde ab Kilometer 6 immer anspruchsvoller und führte nach dem letzten anstrengenden Hügel bergab (Achtung, Sturzgefahr im Zielbereich!) direkt über die Ziellinie, wo wir jubelnd empfangen wurden und an der es einen kleinen Medaillenpin zur Erinnerung gab.

Olli belegte mit einer Spitzenzeit von 00:38:35 den 8. Platz in der Gesamtwertung und auch der Rest unserer Truppe konnte mit den Ergebnissen mehr als zufrieden sein und wurden von Miele mit leckeren Muffins belohnt.

Und nun war es endlich soweit…

Nach all der Anstrengung fanden die von Butter Lindner Berlin vorbereiteten Schmalzstullen endlich den wohlverdienten Weg in unsere Münder. Somit ein schönes Ende dieser kleinen Laufveranstaltung im Norden Berlins.

Vielen Dank an die Veranstalter und deren Sponsoren für die Organisation und Durchführung.

Wir sehen uns definitiv nächstes Jahr wieder!

2 Kommentare zu Lecker, lecker Schmalzstulle – Unser Traditions-Crosslauf im Tegeler Forst

  1. Avatar Jenne sagt:

    Ich war auch über die 20km am Start, war wirklich ne tolle Strecke, mit guter Organisation. Einziger Mängel war für mich, das es keine trockene Kleideraufbewahrung gab. Nach dem Lauf die Klamotten anzuziehen, die bei Minusgraden auf der kalten feuchten Erde lagen (wenn auch im Rucksack), war nicht wirklich ein Vergnügen. Ein Zelt oder Pavillon, oder zumindest ein paar Tische zum draufpacken, sollten ja kein großen Aufwand darstellen. Trotzdem bin ich wieder dabei, wenn es der Termin zu läßt.

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